Mutterkraut

Tanacetum parthenium

Chrysanthmum parthenium

Familie: Korbblütler, Asteraceae

Falsche Kamille, Zierkamille, Fieberkraut

Heilkraut

Findet schon bei Dioskurides, dem griechischen Arzt des 1 Jahrhunderts Erwähnung.  Dioskurides verfaßte die Arzneimittellehre "De Materia Medica", die über 1600 Jahre maßgeblichen Einfluss auf die Medizin hatte. Der Einfluss verblasste mit der Entwicklung der organischen Chemie im 19. Jahrhundert.

In der Naturheilkunde hat das Mutterkraut eine ähnliche Bedeutung wie die Melisse, als Frauenkraut (Gebärmutter). Daher die Verwendung bei Menstruationsbeschwerden, Brustkrankheiten, Hysterie, Fieber, Kopfschmerz, Verdauungsproblemen... .

Anerkannt heute ist seine Wirkung auch in der Prophylaxe bei Migräneanfällen. Eingenommen werden können die frischen Blätter. Am Besten man legt sie auf ein Butterbrot, da sie sonst sehr bitter schmecken.

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HELICOTHERAPIE

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