Kraut der Unsterblichkeit

 

JIAOGULAN

(sprich: Dschiaugulan)

Gynostemma pentapyllum

Die leicht zu ziehende bis zu 20 Meter rankende Pflanze stammt aus der Familie der Kürbisgewächse. Schnell wachsend zieht sie sich im Herbst ein und treibt aus den gebildeten Rhizomen im Frühjahr wieder aus. Überwintert sie im warmen Zimmer, wächst sie das ganze Jahr über. 

Die Pflanze, auch "Ginseng des armen Mannes" genannt, ist in Teilen Chinas seit ca. 1400 n. Chr. bekannt. Ab 1976 begannen japanische Forscher die Heilkräfte dieser Pflanze naturwissenschaftlich zu entschlüsseln. Es enthält die gleichen Inhaltsstoffe wie Ginseng, nur in 4facher Konzentration. Im Ginseng sind 20 Saponine nachweisbar, im Jiaogulan über 80 Saponine. 

Heilwirkungen:

Stress mindernd, nervenstärkend, macht wachsam und munter und hilft auch bei Schlaflosigkeit, unterstützt Tatkraft und  Energie.

Senkt hohes Cholesterin (LDL-Spiegel und Triglyceride), Gewicht reduzierend! 

Hemmt das Krebswachstum (Glykosid Ginsenosi Rh2), senkt Blutzucker und Blutfette (Diabetes!).

Beugt Schlaganfall und Thrombosen vor, kräftigt das Immunsystem ( besonders wichtig nach Chemotherapien), Stoffwechsel fördernd, reguliert den Blutdruck (zu hoher wird gesenkt, zu niedriger angehoben), verbessert die Pumpleistung des Herzens und vermindert das Herzinfarktrisiko! 

Gilt in den USA als Anti - Aging - Pflanze.

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Tee: 3 Teelöffel frische oder getrocknete Blätter mit 1 Liter heißem Wasser aufgießen und 3 Minuten ziehen lassen. 

Frische Blätter  Salaten und  Gemüse beigeben. Der Geschmack ähnelt dem von Lakritzen, bedingt durch den hohen Gehalt von Gypenosiden und Ginsenosiden. Vielleicht verspüren auch Sie sofort einen Energieschub.

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HELICOTHERAPIE

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