Schamanische Reise

 

 

Schamanische Reise zu Allerheiligen - Samhain  

 

 

 

Gedanken zur schamanischen Reise in „Licht aus der Jurte“


An einem schamanischen Abend treffen sich in jedem Einzelnen 2 verschiedene Aspekte, die Verwandlung hervorbringen können.
Ein Aspekt schafft inneren Raum, innere Zentriertheit, Stille und Klarheit. Der andere Aspekt ist Herzöffnung, die zumeist von unseren inneren Konflikten und Schmerzen verhindert wird.
Unser normaler Denkmodus basiert auf Dualismus, doch bei einem schamanischen Abend in der Jurte treten wir mit subtileren Ebenen in Konflikt.

Wir erfahren verstärkt Einblick in subtile Zusammenhänge, in das Geflecht von Abhängigkeit und Möglichkeit, eine tiefe Erfahrung. Wie man dem begegnet obliegt der eigenen Verantwortung und Willensentscheidung.

In allen Kulturen sagt man, dass die tiefe Trance, in welche die Schamanin sich hineintrommelt, die Manifestation höherer Bewusstseinszustände bewirkt, die als „gnadenhaftes Herabkommen“ erfahren wird. Die Schamanin wirkt zum Wohle der Mitmenschen, da sie von einer heiligen Kraft „besessen“ wird.

Alle Wesen wirken zum Nutzen des Menschen. „Bittest du um Segen, so wird er dir gegeben. Bittest du um Wunscherfüllung, wird er dir erfüllt, so er nicht dem Wohle anderer Lebewesen zuwider läuft.“

Ist das Licht gestreut, beleuchtet es nur die Oberfläche, sind wir einsgerichtet, konzentriert, wird er zum Laserstrahl und beleuchtet viele Schichten menschlichen Seins.

In der Jurte sind keine bewusstseinsverändernden Substanzen erlaubt!

Mit herzlichen Grüßen

Regina Hruška

31. Oktober 2018

18.00 bis 23.30 Uhr

Anmeldung:
Regina Hruška
0699 1 897 90 91

anmeldung@helicotherapie.at

Energieausgleich: € 150.-

 

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