Regina Hruška

 

 

Regina Hruška

Geistheilung - Heilschamanismus

Ich schreibe dies, weil sich viele Menschen fragen, „Wer ist die eigentlich….?“

Die Kluft zwischen dem Schamanischen, dem Heilerischen und der Welt ist noch immer tief.

Ich selbst hatte immer das Gefühl, das das Heilige, Vollkommene in uns verdeckt, verdunkelt ist und es war ein langer Weg um herauszufinden, wie es auf beste mögliche Art und Weise freizulegen ist. Ich entdeckte Vieles, las mich durch sämtliche Religionen, durch psychologische und philosophische Schulen und andere Dokumente die uns von den Altvorderen hinterlassen wurden. Wenn ich nicht in den Wäldern und Wiesen herumlief, forschte, suchte ich und bestritt meinen Lebensunterhalt als Psychotherapeutin, deren eng gesteckte Grenzen zur Aufhebung des Leidens mir zu eng wurden.

Als hellsichtiges Kind hatte ich es in dem kleinen Dorf in dem ich aufgewachsen bin sehr schwer (Mein Buch dazu: „Dämonie und Licht“, Wagner Verlag) und zu meinem Glück traf ich in jungen Jahren den christlichen Heiler Daskalos, fand mich aufgehoben bei christlichen Mystikern und folgte von da an meiner inneren Führung, die mir so manche Lektionen nicht ersparte.

Von meinen schamanischen Lehrern gibt es wenig zu sagen. Sie sind nicht bekannt, wollen es auch nicht sein und manche von ihnen unterstützen bereits aus anderen Dimensionen. Die Tür zum Schamanischen war für mich weit offen und ich durchschritt sie ohne Zögern. Dies war das Ende von Verzögerungen und Umwegen, denn hier traf ich jene hilfreichen Wesen, die für ihre Macht und Bereitschaft, allen Menschen und Wesen zu helfen, bekannt sind. Ich traf die heiligen Wesen die für das Unteilbare und Unzerstörbare, für Einsicht, Weisheit und Mitgefühl stehen. Auch jene Geister, die es zu beherrschen galt – Dämonen, die mir als Verbündete dienen. Für Einige vielleicht ein Schrecken, doch zeigen sie sich nur, wenn es für die jeweilige Person angemessen ist.

Nachdem ich wusste, wie integre schamanische Arbeit funktioniert, wie Transformation sich ereignet, das Herz sich öffnet, innere Distanz entsteht, ohne in flüchtige Emotionen, Verwicklungen und Verstrickungen zu versinken, floss der Energiestrom zu jenen Menschen, die Sehnsucht nach Erkenntnis, Auflösung des Leidens, spiritueller Entwicklung und schamanischer Heilung hatten.

Ich gründete das Zentrum „Licht aus der Jurte“ in einem Heilgarten in Wien – Hietzing und begann Vorträge und Heilarbeit anzubieten. Nachdem das Zentrum bekannter wurde, begann ich nach Wendungen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, für Menschen die helfen wollen, Seminare und Ausbildungen anzubieten. Diese Aus- und Weiterbildungen rücken Alles was im Menschen schlummert in den Brennpunkt, sie sind herausfordernd, stärken das Selbst und lösen Knoten im Bewusstsein. Sie haben sich über die Jahre bewährt und alle Schamanen und Heiler die aus der Jurte kommen sind nicht ein Jemand, sie wissen sehr gut was es braucht ein Herz zu öffnen, wissen um Seelenflüge und Vieles mehr.

Mittlerweile ist „Licht aus der Jurte“ das größte spirituelle und schamanische Kompetenzzentrum Österreichs, in dem Schamaninnen und Schamanen wirken, die dem Himmel und der Erde aus ganzem Herzen dienen und sich im „Shamanic Centre Vienna“ zusammengeschlossen haben.

Natürlich lebe ich auch ein ganz gewöhnliches Leben, ich liebe die Stille, die Künste, bin zurückgezogen und meine liebsten Aufenthalte sind die in der Natur.

Ich arbeite das, was Schamanen seit Jahrtausenden gearbeitet haben und ich meine, wir haben in Europa ein machtvolles Erbe zu bewältigen. Was nicht heißt, dass wir im globalen Zusammenrücken unsere Brüder und Schwestern auf anderen Kontinenten nicht ehren und schätzen!

Zum Abschluss:

Wir brauchen dringend die Hoffnung, daß das Unmögliche möglich wird!

Es lebe das Licht!  

 

 

 

Licht aus der Jurte

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