Hopfen

 

HUMULUS LUPULUS L.

Dem Mars zugeordnet, Hanfgewächs.  

Arzneipflanze des Jahres 2007

Heilwirkungen: Tee hilft bei  Einschlafstörungen, er wirkt entspannend,

auch hilfreich bei Darmreizungen. Der Hopfen wirkt sedierend.

Verwendung in der Homöopathie – Humulus lupulus – Beruhigungsmittel, Magen- Darmbeschwerden.

Wirkt beruhigend, desinfizierend, entzündungshemmend, ausgleichend. Hopfen wirkt bei Frauen und Männern unterschiedlich. Frauen werden durch die Östrogene, die in der Pflanze enthalten sind angeregt, und daher sind Hopfenblüten für Frauen eine sehr gute Arznei. Im Volksglauben sind sie die Fruchtbarkeitsspeise für Frauen. Bei Männern wirkt der Hopfen gegenteilig, ermüdend und einschläfernd, ist er doch auch im heutigen Bier enthalten. Bei übermäßigen Genuss des Hopfensaftes kann es zur Dämpfung des Sexualtriebes und letztlich zu Impotenz führen

Seit dem 8. Jahrhundert von Mönchen fester Bestandteil von Bier eingeführt.. (Früher: Bilsenkraut). Im alten Rom wurde Hopfen als "Gemüse" gereicht.

Wird selten als Räucherpflanze verwendet.  

Nerventee: 2 TL mit heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, mit Honig süßen.

Kompressen: bei Leberbeschwerden, Prellungen, Verstauchungen: Blätter zerquetschen und auf die verletzten Stellen mindestens 1 Stunde lang auflegen.

 

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HELICOTHERAPIE

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