Brahmi

 

Bcopa monnieri L.

Familie: Wegerichgewächse, Plantaginaeae

 

Die kleine Sumpfpflanze stammt aus den tropischen und subtropischen Gegenden der Erde. Sie braucht viel Wasser und liebt sonnige wie auch schattige Standorte.

In der ayurvedischen Medizin ist Brahmi seit Jahrhunderten in Verwendung (bei Epilepsie, Asthma...)

Seit 1960 wird das bitter schmeckende Fettplatt in Indien als Heilpflanze intensiv erforscht.

 

Heilwirkungen:

„Smart drug“ zur Stärkung der kognitive Leistungsfähigkeit.

Stärkung des Kurzzeit- und Langzeitgedächtnisses, vermindert Lernstress, unterstützt bei Konzentrationsschwächen (ADHS), bei Vergesslichkeit, Erschöpfungszuständen, Ängsten, Depressionen... .

Verwendet werden alle Teile der Pflanze.

Inhaltstoffe: Bacoside (Steroidsaponine, Bacosid A und B ...)

 

Verwendung:

Tee: getrocknete oder frische Pflanzenteile. 3 – 4 g (6 Zweige, 8 cm – 10 cm lang) mit heißem Wasser überbrühen, ziehen lassen.

Tinktur: 60 g getrocknetes Kraut in 750 ml Wodka ansetzen.

Küche: Beigabe zu verschiedenen Reisgerichten.

 

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HELICOTHERAPIE

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