Sonnenblume

 

Helianthus Annus

Diese Pflanzen sind Nahrung für Körper, Seele und Geist.

Geometrie der Schönheit

Fibonacci-Folgen

           

 

Die Einzelblüten der Sonnenblumen bilden zwei Systeme von Spiralen, die vom Mittelpunkt ausgehen.

Es sind meistens 55 rechtsdrehende und 34 linksdrehende Spiralen.

Seltener sind Arten mit 21 und 34 Spiralen.

Eine Riesensonnenblume hat 144 und 233 Spiralen.

Bei Gänseblümchen, Margeriten und Ananasfrüchten sowie Kakteen und viele andere Pflanzen 

tritt ein ähnliches Phänomen auf.

Allein die rechts- und linksdrehenden Spiralen sind ein Urprinzip in der Natur.

Wir verwenden dieses Prinzip auch bei unseren Seminaren: "Geistiges Heilen".

Sonnenblumen erinnern an die Sonne am Himmel. Der lateinische Name Helianthus setzt sich aus den griechischen Worten helios (Sonne) und anthus (Blume) zusammen. Knospen, Blüten und Blätter drehen sich mit dem Lauf der Sonne, von Ost ach West und kehren am Abend wieder nach Osten zurück, während die Stengel stehen bleiben. Ein flexibles Element unterhalb der Blüten führt die Drehung aus.

Aus archäologischen Funden indianischer Kulturen wissen wir, dass sie alle Teile der Pflanze bereits vor 5000 Jahren genützt haben, sie kam im 16. Jahrhundert aus Mexiko zu uns.

Heilwirkung: Heute ist sie vor allem eine Ölsaatpflanze. Das Öl wird von Menschen mit Bluthochdruck und Arteriosklerose geschätzt und die Wirkung ihrer Blütenessenzen ist ähnlich dem von Arnika und Ringelblume. Ihr Anblick allein wirkt stimmungsaufhellend! 

Die russische Volksmedizin verwendet die Blütenblätter als Heilmittel bei Lungenerkrankungen und als Stärkungsmittel bei Feber. 

Zurück Nach oben Weiter

 

HELICOTHERAPIE

Impressum © Alle Photos: 1130 Wien, Gallgasse 76