Schwertlilie

 

Iris germanica, Iris versicolor

Die Iris als Sinnbild, dem Urbild des Kreuzes gleich.

Sie fand ihre Weg nach Norden, in den keltisch - germanischen Raum,

von Persien, über Ägypten (Tutmosis III. 1500 v. Christus) nach Griechenland.

Dort zog sie, ehemals die Plfanze der Göttin Iris in den Götterhimmel, als glücksverheißende Botschafterin ein.

Sie war die Göttin des Regenbogens und verband Himmel und Erde.

Ca. 500 n. Christus eroberte die gelbe Iris (Iris pseudacorus) Frankreich 

(Chlodwig I., König der Franken).

Auch in christlichen Darstellungen oftmals vertreten.

Im Volksmund wird sie auch Schwertlilie genannt; falsche Alraune.

 

C. G. Jung: "Der Held im Märchen tötet im Kampf mit dem Schwert,

nach dem Trunk aus dem Becher den Drachen.

Der Drachenkampf ist ein Ausdruck des unbewußten Kampfs des Ich's

 mit den regressiven Mächten, mit der Angst."

"Angst geht an die Nieren"

die Niere ist ein Wasserausscheidungsorgan, 

und hier setzt die heilende Wirkung der Iris ein.

 

Vielfältigste Heilpflanze der Ethnomedizin.

Iris steht für Wandlung.

Heilpflanze, Stärkung und Auseinandersetzung der Ich-Kräfte des Menschen, ein Mittel bei Migräne, Sodbrennen und Magenleiden.

Sumpfschwertlilie

 

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HELICOTHERAPIE

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